Wie werden die Platten verlegt?

Betonwerksteinplatten können vom Fachmann einfach und schnell in ein Splittbett oder auf Stelzlagern verlegt werden. Für die Verlegung ist kein aufwendiger Betonunterbau notwendig. Als tragfähiger Untergrund dient z.B. ein verdichteter Kies-oder Splittboden, der sich nachträglich nicht mehr senken kann. Die Beläge können genauso leicht aufgenommen werden wie sie eingebaut wurden. Die Verlegung auf Stelzlagern oder Mörtelsäckchen bei Dachgärten, Balkonen etc. schafft Ihnen die Flexibilität, auch nachträglich noch Leitungen oder Kabelkanäle unterhalb Ihrer Betonwerksteinplatten zu verlegen.

Betonwerksteinplatten, besonders in heller Ausführung dürfen nicht mit lehmhaltigem Füllsand, Mutterboden oder Mörtelresten verschmutzt werden. Die Fugenbreite sollte 3-5mm betragen, aber niemals press verlegt werden. Die Fugen sind nur mit feinem Splitt (1-3mm) zu verfüllen oder offen zu lassen. Der Untergrund muss ausreichen entwässert werden.

Geologische Bedingungen bestimmen die Farbkonstanz. Bänderungen und der Einschluss von Fremdmaterialien im Zuschlag verursachen Farbabweichungen, die technisch nicht vermeidbar sind. Deshalb ist es wichtig, beim Verlegen Steine oder Platten aus mehreren Paketen gleichzeitig zu verwenden. Das gilt für alle Farben, besonders für geflammte und marmorierte Betonplatten.

Mehr dazu bei unseren Verlegetipps.

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